Schwere Jungs

Die Polizei hält ein Auto an. Der Fahrer kurbelt das Fenster runter. Der Polizist: „Herzlichen Glückwunsch! Sie sind der millionste Fahrer auf dieser Strecke und haben 10 000 Mark gewonnen!“ Der Fahrer: „Dann kann ich ja endlich meinen Führerschein machen!“
Die Ehefrau auf dem Beifahrersitz: „Glauben Sie dem kein Wort - der ist völlig besoffen!“
Der taube Opa auf dem Rücksitz: „Wußte ich es doch, daß wir mit dem gestohlenen Wagen nicht weit kommen!“
Tönt es aus dem Kofferraum: „Sind wir schon über die Grenze?“

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Frau Knackenschrank besucht ihren Mann im Gefängnis. „So ein Pech, daß du ausgerechnet jetzt einen Hungerstreik machst.“
„Warum ist das Pech?“ fragt Ede Knackenschrank.
„Im Kuchen war eine Feile!“

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Sonntagnachmittag im Knast. Egons Zellengenossen sitzen zusammen und spielen Karten. Nur Egon guckt zu. Das sieht der Wärter und ist erstaunt.
„Na Charly“, sagt der Wärter, „warum spielen Sie denn nicht mit den anderen?“
„Würden Sie denn gern mit Betrügern Karten spielen?“
„Eigentliche nicht“, sagt der Wärter.
„Sehen Sie“, sagt Egon, „die beiden wollen das auch nicht.“

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Olaf der Punk steht wieder einmal vor Gericht - die Anklage lautet auf „Erregung öffentlichen Ärgernisses“. Zur Verhandlung hat er eine Menge Freunde mitgebracht. Jedesmal, wenn der Richter den Mund aufmacht, brüllen sie: „Hurra!“.
Da wird es dem Richter zu bunt. „Den nächsten, der „hurra“ schreit, lasse ich rauswerfen!“ droht er.
„Hurra!“ brüllt Olaf.

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Vor Gericht wird ein schwerer Betrugsfall verhandelt.
„Ist es richtig“, fragt der Richter, „daß Sie den Leuten Pillen verkaufen, die pro Stück 1000 Mark kosten?“
„Ja“, sagt der Angeklagte.
„Und Sie erzählen Ihren Kunden, daß derjenige, der diese Pillen einnimmt, ewig lebt?“
„Das ist richtig.“
„Mit anderen Worten: Sie machen den Käufern weis, daß die Pillen gegen Krankheit und Tod helfen. Und Sie nehmen die Pillen auch selbst ein?“
„Ja“, sagt der Angeklagte.
„Und ist es richtig, daß sie wegen dieser Geschäfte schon einige Male verurteilt worden sind?“
„Stimmt!“
„Bitte erzählen Sie dem Gericht, wann Sie zuletzt eingesperrt wurden“.
„Tja“, sagt der Angeklagte. „Zuletzt war das im Jahr 1951, und davor in den Jahren 1890 und 1749.“

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Der Verteidiger des kleinen Ganoven ist zuversichtlich. „Passen Sie auf“, sagt er, „wenn Sie dem Richter höflich antworten, wenn Sie alles zugeben und den Rest mir überlassen, dann kommen Sie diesmal mit einem blauen Auge davon.“
„Wieso denn das?“ fragt der Gauner erschrocken. „Ich dachte, die Prügelstrafe ist abgeschafft?“

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Und wieder steht Ede wegen Einbruchs vor Gericht.
„Ich verstehe Sie nicht“, sagt der Richter, „jetzt waren Sie zwei Jahre lang sauber, und dann machen Sie diese Dummheit und brechen in das Kaufhaus ein - wegen eines Kleides!“
„Was soll ich machen“, sagt Ede kleinlaut. „Meine Frau hat es sich so gewünscht!“
Der Richter schüttelt den Kopf.
„Und warum, um alles in der Welt, sind Sie in der nächsten Nacht zurückgekommen und haben noch einmal eingebrochen?“
„Meine Frau“, sagt Ede, „meine Frau wollte, daß ich es umtausche.“

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„Sag mal, Heinz, warum bist du eigentlich Polizist geworden?“
„Weil das der einzige Beruf ist“, sagt Heinz, „bei dem der Kunde immer unrecht hat!“

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Ede junior hat sich von Papi den Wagen ausgeliehen und fährt mit Karacho durch die Stadt.
Eine Plizeistreife rast hinter ihm her und stoppt den jungen Mann.
„Ihren Führerschein bitte“, sagt der Beamte.
„Wieso Führerschein?“ fragt Ede erstaunt. „Den gibtís doch erst ab 18!“

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Ein Mann stürzt aufgeregt in die Polizeiwachstube.
„Ich komme eben aus derm Laden und will zu meinem Auto zurückgehen, da sehe ich, wie jemand die Scheibe einschlägt, die Tür aufreißt und mit meinem Auto davonbraust!“
„Und können Sie den Dieb beschreiben?“ fragt der Polizist.
„Das nicht“, sagt der Mann, „aber ich habe mir die Autonummer notiert!“

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„Ich verstehe nicht, warum Sie noch leugnen“, sagt der Richter zum Angeklagten. „Ich kann Ihnen fünf Zeugen bringen, die gesehen haben, wie Sie das Fahrrad aus dem Kaufhaus schaffen und damit abhauen wollten!“
„Na und?“ sagt der Angeklagte. „Ich kann Ihnen fünf Millionen Zeugen bringen, die das nicht gesehen haben!“

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„Sie geben also zu, das Fahrrad genommen zu haben“, sagt der Richter zum Angeklagten.
„Ja, aber ich habe es für herrenloses Gut gehalten.“
„Und wie sind Sie auf diese Idee gekommen?“
„Na ja“, sagt der Angeklagte. „Es hatte an der Friedhofsmauer gelehnt. Und da dachte ich, der Besitzer ist bestimmt schon tot.“

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Zwei Autos sind zusammengestoßen, und jetzt warten die beiden Fahrer auf die Polizei. Der eine Fahrer zieht plötzlich eine Schnapsflasche aus der Tasche und sagt: „Hier, nehmen Sie mal Ďnen tüchtigen Schluck. Das hilft garantiert nach diesem Schreck!“
Der zweite Fahrer trinkt, wischt sich den Mund ab und sagt zum anderen. „und Sie - Sie trinken nicht?“
„Doch“, sagt der erste Fahrer. „Aber erst, wenn die Polizei dagewesen ist.“

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„Wir wissen, daß Sie den Geldtransporter überfallen haben“, sagt der Kommissar und zündet sich eine Pfeife an, während er dem Gangster hart ins Auge schaut. „Wir wissen das, aber wir haben keinen Beweis. Deshalb müssen wir Sie freilassen.“
Der Gangster kannís gar nicht fassen. „Heißt das...“
„Sie können gehen“, sagt der Kommissar.
„Und was ist mit dem Geld?“ fragt der Gangster, „darf ich das behalten?“

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Der Kriminalbeamte verhört den Verdächtigen.
„Also“, sagt der Beamte. „Ihre erste Frau ist an Pilzvergiftung gestorben und hat Ihnen ein Haus hinterlassen. Ihre zweite Frau ist an Pilzvergiftung gestorben und hat Ihnen die Firma hinterlassen. Ihre dritte Frau ist an Pilzvergiftung gestorben und hat Ihnen den gesamten Schmuck hinterlassen. Und jetzt ist Ihre vierte Frau vom Kirchturm gefallen und hat Ihnen die Yacht hinterlassen.“
Der Kriminalbeamte starrt den Verdächtigen an.
„Und das finden Sie nicht etwas merkwürdig?“
„Gar nicht“, sagt der Verdächtige. „Sie wollte keine Pilze essen.“

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Der kleine Rolf ist von Gangstern gekidnappt worden. Bei den Eltern meldet sich ein Anrufer:
„Wenn Sie nicht bis morgen eine Million Mark bereit haben, sehen Sie Ihren Sohn nie wieder!“
„Was machen wir bloß?“ schluchzt die Mutter.
„Abwarten!“ sagt der Vater grimmig.
Am nächsten Tag meldet sich der Anrufer wieder: „Eine halbe Million Mark, sonst ...“
„Abwarten“, meint der Vater.
Nächster Tag, nächster Anruf: 50000 Mark, sonst ...
„Siehst du“, sagt der Vater grimmig. „Ich kenne unseren Rolf. Wenn wir noch zwei Tage warten, bieten und die Gangster noch Geld, damit wir ihn zurücknehmen!“

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Rochus hat es ein für allemal satt. Nie bringt ihm das Christkind all die schönen Sachen, die er sich gewünscht hat. Heimlich geht er mit seinem alten Kinderwagen zur nächsten Kirche und schnappt sich eine Josefsfigur und Maria ohne Kind.
Zu Hause schreibt er dann seinen diesjährigen Wunschzettel: „Sehr verehrtes Christkind, ich wünsche mir dieses Jahr ein Rennrad, ein Pony und einen großen Farbfernseher. Solltest Du mir diese Wünsche nicht erfüllen, siehst Du deine Eltern nie mehr wieder...“

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Richter: „Angeklagter, warum haben Sie den Zahnarzt geschlagen?“
Angeklagter: „Er ist mir plötzlich auf den Nerv gegangen!“

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„Sag mal, Ede, warum haben sie dich denn schon wieder eingelocht?“
„Ich habe zu kurze Beine.“
„Aber deshalb landet man doch nicht im Gefängnis!“
„Doch, wenn man auch noch zu lange Finger hat!“

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„Jetzt stehen Sie schon wieder vor Gericht - und wieder, weil Sie einen Tresor aufgebrochen haben!“ herrscht der Richter den Angeklagten an.
„Ja“, sagt der Einbrecher, „ich habe ein Gesundheitsproblem, wenn ich einen Tresor sehe.“
„Ach, welches denn?“
„Brechreiz!“

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„Schlimmes, sehr Schlimmes sehe ich für Sie voraus“, verheißt die Wahrsagerin ihrer Kundin.
Sie wird ganz bleich. „Wenn mich meine Kristallkugel nicht täuscht“, murmelt sie, „wird Ihr Mann bald umgebracht.“
„Super“, sagt die Kundin, „und wird mich die Polizei kriegen?“

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Der wilde Tom ist wegen Pferdediebstahl zum Tode verurteilt worden. „Ach, dieses Wetter“, jammert er, „da bekomme ich immer wahnsinniges Kopfweh.“
Grinst der Sheriff und greift zum Strick: „Na, gegen das Wetter kann ich auch nichts machen. Aber gegen deine Kopfschmerzen, da habí ich ein prima Mittel!“

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Oma liest laut die Schlagzeile der Zeitung:
„Polizei sucht raffinierten Trickbetrüger!“
Sie läßt die Zeitung sinken. „Versehe ich nicht“, meint sie. „Wozu braucht man bei der Polizei bloß einen Betrüger?“

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Kalle ist wieder im Knast gelandet. Seine Kameraden begrüßen ihn johlend.
„Was hast du denn diesmal ausgefressen?“ fragt Ede. „Ich habe versucht, einen Polizisten zu bestechen“, sagt Kalle.
„Womit denn?“ „Mit dem Messer.“



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