Ausführliches Inhaltsverzeichnis


NIEDERLAGEN, DIE DAS LEBEN SO SCHREIBT

A B C D E F G H I J K L M N O P R S T U V W Z


von EHE bis EXPEDITION


Inhalt:

  • Die kürzeste Ehe

  • Die allerkürzeste Ehe

  • Der treuloseste Ehemann

  • Der triftigste Verkaufsgrund

  • Die chaotischste Trauung

  • Leben in Bescheidenheit

  • Fehleinschätzung

  • Der dümmste Fernsehauftritt

  • Miserable Ehemänner

  • Tödlicher Seitensprung

  • Familiäre Niederlagen

  • Der ängstliche Bräutigam

  • Die erfolgloseste Romanze

  • Der miserabelste Einbrecher

  • Kostspielige Ehrlichkeit

  • Der ungeschickteste Einbrecher

  • Die sicherste Grenze der Welt

  • Fortschrittliche Niederlage

  • Der desolateste Grundstein

  • Nackt zum Infarkt

  • Erfolgloser Erfinder

  • Das untauglichste Foto

  • Examen verweigert....

  • Einbrecher ausgeraubt

  • Die überflüssigste Expedition




  • to the top

    Die kürzeste Ehe


    Jerzy und Kathryn Sluckin heirateten im November 1975 auf dem Standesamt in Kensington.

    Knapp eine Stunde nach der Hochzeit überraschte Kathryn ihren Ehemann und alle Verwandten mit ihrer Ankündigung: »Es wird nicht gutgehen.« Dann verschwand sie. Jerzy erfuhr später, daß Kathryn in Finchley in einer Kommune der Divine Light Meditazion lebte.

    »Ich hatte schon vor der Hochzeit meine Zweifel«, gab sie später zu, »aber ich wollte nichts sagen.«

    to the top

    Die allerkürzeste Ehe

    Getraut wurden die Eheleute Jack und Dorothee B. am 2. November 1968 um 10.30 Uhr.

    Gegen 11.10 Uhr kam es bei der Hochzeitstafel anläßlich der Frage, wo man wohl die Flitterwochen verbringen wollte zum Streit. Um 11.21 Uhr ohrfeigte der frischgetraute Ehemann seine frischgetraute Ehefrau, verließ die Hochzeitsfeier und wurde seit der Zeit nie mehr gesehen.

    Auf Antrag von Dorothee wurde die Ehe noch am gleichen Tag geschieden. Sie hatte exakt 51 Minuten gehalten.

    to the top

    Der treuloseste Ehemann


    Der untreueste Ehemann, den wir kennen, war Friedrich Augustus, Kurfürst von Sachsen und später König von Polen.

    Bei seinem Tod im Jahre 1699 konnte man seinen Privataufzeichnungen entnehmen, daß nur ein einziges seiner Kinder ehelich geboren wurde. Es hieß Maurice.

    Daneben war er allerdings auch für 345 uneheliche Kinder verantwortlich.

    to the top

    Der triftigste Verkaufsgrund


    »Schaffe, schaffe, Häusle baue Füß nausstrecke und verrecke« diese schwäbische Lebensweisheit läßt sich nicht mehr länger aufrechterhalten.

    Denn nach den Erfahrungen eines der größten Maklerbüros in Wiesbaden stellt sich immer mehr ein einziger Grund als Auslöser zum Verkauf des liebgewonnenen Eigenheimes heraus: der Ehekrach. Er hat die klassischen Verkaufsgründe wie Tod, Erbschaftsauseinandersetzungen, berufliche Veränderungen und Zahlungsunfähigkeit in den Hintergrund gedrängt. Eines allerdings kann die Statistik nicht herausbekommen:

    ob der Hauskauf und die damit verbundenen Geldsorgen der Grund zum Ehekrach waren oder ob der Ehekrach zuerst kam.

    Kein Wunder, daß, Makler auf Eheberater, die eine Beziehung kitten wollen, nicht sehr freundlich zu sprechen sind.

    to the top

    Die chaotischste Trauung


    Die chaotischsten, kirchlichen Hochzeitsfeierlichkeiten fanden 1973 in England statt.

    Gleich zu Beginn der Zeremonien wurde der Pfarrer krank, und es mußte schnell ein Ersatzpfarrer gesucht werden. Als er dann endlich kam, wurde die Braut ohnmächtig prompt bei dem Versuch ihres zukünftigen Ehemannes, ihr den Ehering überzustreifen.

    Während die Trauzeugen sie in die Sakristei brachten, erklang der Kirhenchor mit fröhlichem »Jesus, Freude der Menschheit«. Die Braut kam wieder zu sich, und die Zeremonie wurde glücklich beendet.

    Daraufhin schritt das frischgebackene Paar zum Auto das sich als Lkw einer Betonfabrik herausstellte.

    to the top

    Leben in Bescheidenheit


    Nach kalifornischem Recht hätte Patti Lewis, Ehefrau von Jerry Lewis, berechtigte Hoffnungen gehabt, mit ihren Unterhaltsforderungen beim Scheidungsrichter durchzukommen:

    Sie forderte pro Jahr umgerechnet 900000 Mark. Aber Jerry ging zum Konkursgericht und beantragte ein Verfahren gegen sich selbst. Von seinem Einkommen von zwei Millionen im Jahr blieben ihm nach Abzug der Steuern 1,2 Mio. Mark.

    Er habe Verbindlichkeiten von 600000 Mark und müsse im übrigen auch noch leben. Das Gericht gab seinem persönlichen Konkurs statt. Und Patti mußte sich mit bedauerlicherweise nur 18000 Mark im Monat begnügen.

    to the top

    Fehleinschätzungen


    Ein Ehekrach, in dessen Verlauf der Mann offenbar die Eigenschaften seiner Frau falsch eingeschätzt hatte, nahm in Italien einen schlimmen Verlauf.

    In der Nähe von Rom drückte ein 37 Jahre alter Mann seiner Frau, als beide sich heftig stritten, seine Pistole in die Hand und sagte: »Jetzt bist du die Stärkere, mal sehen, was du damit machst.«

    Der Mann mußte lebensgefährlich verletzt ins Krankenhaus. Die Frau sitzt wegen versuchten Mordes im Gefängnis.

    to the top

    Der dümmste Fernsehauftritt


    Als idealer Ehemann wurde Mr. Edgar Hunter bei einer Fernsehveranstaltung in Phoenix (Arizona) ermittelt.

    Am nächsten Tag holte ihn die Polizei. Seine erste Frau, die in San Francisco lebt, hatte ihn wiedererkannt und Anzeige wegen Bigamie erstattet.

    to the top

    Miserable Ehemänner


    16mal geschieden war schon im 48. Lebensjahr Mrs. Beverly Nina Avery, ein ehemaliges Barmädchen aus Los Angeles.

    Reporter hatten sich versammelt und fragten sie nach dem Grund der häufigen Scheidungen. »Die Männer sind ja so brutal fast alle haben mich geschlagen«, schluchzte Beverly.

    »Und das nur, weil ich nicht immer treu war...«

    to the top

    Tödlicher Seitensprung


    Das erste Mal in ihrem Leben betrog die 29jährige Lehrerin Giovanna P. ihren Ehegatten.

    Und zwar mit ihrem 51jährigen Schuldirektor. Es geschah spätnachmittags die Schule hatte längst geschlossen im Vorraum der Turnhalle. Für den 51jährigen Schuldirektor war das Abenteuer wohl zu aufregend, denn ein Herzschlag beendete abrupt den Vorgang. Die Lehrerin, starr vor Schreck, wagte sich nicht zu rühren. 14 Stunden lang lag sie so unter ihrem toten Liebhaber. Bis sie am nächsten Morgen vom Hausmeister erlöst wurde.

    Der betrogene Ehemann der Lehrerin nahm nach anfänglichem Zorn den Betrug seiner Gattin gelassen: »Es wird ihr eine Lehre sein.

    Mit älteren Herren wird sie mich nie mehr betrügen...«

    to the top

    Familiäre Niederlagen


    Gemeinhin gilt es ja immer noch als Makel, »unehelich« geboren zu werden.

    Wie gut es aber mitunter tut, nicht in familiären Klüngel hineingeboren zu werden, das zeigen die Persönlichkeiten hier, die das Glück hatten, nicht in einer Familie aufzuwachsen, sondern unehelich zu sein. (Da konnten sie erst ihr Talent richtig entwickeln...)

    Edward Albee, amerikanischer Dramatiker Giovanni Boccaccio (italienischer Dichter), Willy Brandt (Politiker), Wilhelm der Eroberer (König von England), Maurice Utrillo (französischer Maler), Juan Peron (argentinischer Diktator), Franzisco Pizarro (spanischer Eroberer), Sophia Loren (Schauspielerin), Jack London (amerikanischer Schriftsteller), Leonardo da Vinci (Maler), Erasmus von Rotterdam (niederländischer Gelehrter), Alice Schwarzer (Journalistin).

    to the top

    Der ängstliche Bräutigam


    Vor dem Standesamt in Düsseldorf-Erkrath wartete ein junges Paar: die 19jährige Dagmar B. und der 23jährige Giuseppe.

    Plötzlich hielt ein weißer Opel Rekord. Eine Frau sprang heraus und zerrte Giuseppe ins Auto, das davonbrauste. Die versetzte Braut mit ihren Trauzeugen ging zur Polizei und meldete die Entführung.

    Man fand den Bräutigam zu Hause: weinend bei seiner Mutter im Bett. Er hatte sie um die Entführung gebeten, weil er noch nicht heiraten wollte. Konnte er nun auch nicht: Seine Braut hatte ihn verlassen.

    Nur die Polizei wartete auf ihn mit einer Anzeige wegen Vortäuschung einer Straftat.

    to the top

    Die erfolgloseste Romanze


    Eine der erfolglosesten Romanzen begann im November 1979 zwischen einem Einbrecher und einer blonden Dame, die er zu berauben versuchte.

    Er kletterte nachts in die vermeintlich leere Wohnung und weckte dabei aus Versehen die blonde Schönheit. Anstatt zu fliehen, versuchte er ihr den Hof zu machen. Anfangs kam er auch gut voran nur als er schon nach einer halben Stunde versuchte, seinen ersten Kuß zu landen, schlug sie ihn mit einer kurzen Geraden nieder. Dann schleppte sie ihn zum Hausmeister, wobei sie ihn, sobald er wieder zu sich kam, mit einem Schuh erneut ohnmächtig schlug.

    Im Krankenhaus war der Einbrecher ziemlich überrascht, als er hörte, daß seine Angebetete erst vor kurzem eine Geschlechtsumwandlung durchgemacht hatte.

    Vorher war sie Maurer gewesen.

    to the top

    Der miserabelste Einbrecher


    In Harnisch geriet der Amtsrichter Eduard Blaimont während einer Gerichtsverhandlung in Pau, Frankreich, weil ihm zum 17. Mal in seiner siebenjährigen Amtszeit der Einbrecher George Bruelle gegenüberstand.

    Diesmal hatte ein Handlungsreisender, in dessen Wohnung George eingestiegen war, den Halunken schnarchend auf dem Kanapee erwischt. George war eingeschlafen, weil er sich zu ausgiebig am Cognac des Wohnungsinhabers gütlich getan hatte.

    »Einen unfähigeren Einbrecher als Sie kann ich mir gar nicht vorstellen«, kanzelte der Richter seinen alten Bekannten ab, »das nächste Mal weigere ich mich, ein Verfahren gegen Sie zu eröffnen. Dann können Sie selbst zusehen, wer Sie verurteilt, Sie Null.« Ob George nach Abbüßung seiner Haftstrafe das Geschäft, zu dem er so gar nicht berufen war, aufgegeben hat, ist nicht bekannt.

    to the top

    Kostspielige Ehrlichkeit


    Die höchsten Leihgebühren, die je eine Bücherei zu bekommen hatte, betrugen ungefähr 22650 Dollar.

    Kein Wunder: denn im Jahre 1823 hatte die medizinische Uni-Bibliothek von Cincinnati/USA dieses Werk über fieberhafte Erkrankungen verliehen.

    Der Urenkel des Ausleihers, Richard Dodd, brachte das Buch im Dezember 1968 zurück. Wegen seiner Ehrlichkeit verzichtete die Bibliothek auf das Eintreiben der Ausleihsumme.

    to the top

    Der ungeschickteste Einbrecher


    Der ungeschickteste Einbrecher wollte in Tiverton in ein China-Restaurant einbrechen.

    Er kletterte durchs Fenster, verlor sein Gleichgewicht und fiel in eine Friteuse. Fettbeschmiert rappelte er sich hoch und rutschte auf die Kasse zu. Es waren keine Geldscheine zu finden, und so füllte er seine Taschen mit Unmengen von Kleingeld.

    Als er mit ausgebeulten Taschen und gerinnendem Fett am Körper das Restaurant verließ, fiel er einem vorüberkommenden Polizisten sofort auf und wurde festgenommen.

    to the top

    Die sicherste Grenze der Welt


    Eigentlich soll sie undurchdringlich sein die Stacheldraht- und Mauergrenze zwischen der Bundesrepublik und der DDR.

    Aber auch hier ist nichts perfekt. Eine »Arbeitsgemeinschaft 13. August« veröffentlichte 1981, daß seit 1969 jährlich zwischen 4000 und 6000 Menschen die Flucht über die »sicherste Grenze der Welt« gelang.

    to the top

    Fortschrittliche Niederlage


    Eine technische Niederlage erlin Kaiser Menelik II. von Abessinien (dem heutigen Äthiopien), als er gegen Ende des letzten Jahrhunderts sein Land modernisieren wollte.

    Er bestellte unter anderem, zugegeben drei elektrische Stühle bei dem amerikanischen Hersteller dieser neuen Geräte. Als die Todesstühle eintrafen, stellte man fest, daß man noch gar keine Elektrizität im Lande hatte.

    Um zumindest nicht alle drei elektrischen Stühle unbenutzt zu lassen, verwendete Kaiser Menelik II. einen der formschönen Stühle als Thron.

    to the top

    Der desolateste Grundstein


    Höchst feierlich sollte am 30. April 1981 die Fünfzig-Jahr-Feier des Empire State Building zelebriert werden.

    Dazu wollte man vor Honoratioren und Ehrengästen die Dokumentenkapsel des Grundsteins öffnen. Glücklicherweise schaute man vorher erst einmal nach. Es stellte sich heraus, daß der Stein in desolatem Zustand war und sogar der Deckel fehlte. Wasser war eingedrungen und hatte die Dokumente des Erbauungsjahres (Banknoten und eine New York Times) zerstört. Bei Recherchen kam folgendes heraus:

    Die Grundsteinlegung im Jahre 1930 war ein feucht-fröhliches Fest gewesen. Daher waren die Arbeiter nicht mehr in der Lage, den Grundstein ordnungsgemäß zu versiegeln.

    Der Bürgermeister von New York, Edward Koch, ordnete an, für den Feiertag neue Dokumente anzufertigen.

    to the top

    Nackt zum Infarkt


    Nackt wollte ein abgefeimtes 16jähriges Mädchen ihren fast 80jährigen Stiefvater in den Tod treiben.

    Der Fall wurde nach einer Meldung der Zeitung »Yediot Aharonot« am 1. September 1983 vor einem Gericht in Tel Aviv verhandelt: Das kleine Luder bewegte sich nackt und äußerst lasziv, wie der Anwalt des klagenden Stiefvaters ausführte, vor dem gelähmt im Stuhl sitzenden Alten. Das erregte ihn so sehr, daß er zeitweise die Besinnung verlor.

    Wehren konnte er sich nicht. Das Gericht verbot der jungen Dame bei Androhung einer längeren Haftstrafe die lebensbedrohenden Auftritte, weil als erwiesen galt, daß die Nackte es auf die nicht unbeträchtliche Erbschaft des Stiefvaters abgesehen hatte.

    Sie muß so die Nachfolger des weisen Salomo warten, bis der betagte Herr eines geruhsamen Todes stirbt.

    to the top

    Erfolgloser Erfinder


    Einer der erfolglosesten Erfinder war Paul Padrick.

    Zwischen 1962 und 1977 ließ er 162 Erfindungen patentieren. Darunter waren: das Amphibien-Fahrrad, eine Brille für schlechte Sichtverhältnisse und eine Einrichtung, damit man ein Auto vom Rücksitz aus steuern kann.

    Seine beiden größten Ideen wurden allerdings abgelehnt: ein Golfball, den man während des Fluges steuern kann wegen Unsportlichkeit, und ein Bewässerungssystem aller Wüsten unserer Erde (riesige Schneebälle durch riesige Röhren von der Antarktis in die Wüsten zu leiten) wegen zu hoher Kosten.

    to the top

    Das untauglichste Foto


    Der erfolgloseste Erpresser war wohl Peter S. (42), der einen befreundeten Anwalt um einige tausend Mark erleichtern wollte.

    Er versteckte sich dazu mit Kamera und Blitzgerät in dessen Schlafzimmerschrank. Einige Stunden später kam es wirklich zu interessanten Begegnungen zwischen dem Anwalt und seiner Freundin auf dem Schlafzimmerbett, und Peter S. stürzte wild fotografierend aus dem Schrank.

    Nach dem Entwickeln des Films war leider nicht das ehebrecherische Paar zu erkennen, sondern nur sehr deutlich ein Plattenspieler, der in der Ecke des Schlafzimmers stand.

    to the top

    Examen verweigert....


    Ein 39jähriger Student hat die Osloer Universität verklagt, weil diese ihm die Abnahme des Examens verweigert.

    Begründung der Uni: "Der Student stinke". Der Student trägt schmutzige Kleidung und verbreite nach Angaben der Universität einen unzumutbaren Geruch. Jetzt klagte der Mann auf Schadenersatz in Höhe von 700 000 Mark.

    to the top

    Einbrecher ausgeraubt


    Ein Einbrecher in Bremerhaven hat den Glauben an seine "Kollegen" verloren:

    Der Mann war mit einer Tüte voller gestohlener Elektrogeräte unterwegs, als er von zwei Männern überfallen wurde. Sie entrissen ihm die Beute und flüchteten. Wenig später wurden sie von einer Streife gefaßt. Sie "verpfiffen" den ausgeraubten "Kollegen", indem sie den Beamten eine Beschreibung von ihm gaben.

    to the top

    Die überflüssigste Expedition


    Eine ornithologische Niederlage erlebte der New Yorker Naturforscher Dr. Wood.

    Er unternahm eine strapaziöse Expedition in den Urwald des Mato Grosso, um dort Tonbandaufnahmen einer äußerst seltenen Vogelart herzustellen. Leider kam er dem Vogel nicht auf die Spur.

    Auf dem Rückflug der Expeditionsteilnehmer erfuhr er von einem zufällig mitfliegenden Kollegen, daß der New Yorker Zoo zwei Exemplare dieser äußerst seltenen Vogelart besitzt.






    Kommentare/Vorschläge: