Ausführliches Inhaltsverzeichnis


NIEDERLAGEN, DIE DAS LEBEN SO SCHREIBT

A B C D E F G H I J K L M N O P R S T U V W Z


von KASTRATION bis KUNST


Inhalt:

  • Biblische Niederlage

  • Kaiserliche Fehlinvestition

  • Erfolglose Suche

  • Die langwierigste Überprüfung

  • Der langweiligste Prediger

  • Als Stadtkämmerer ungeeignet

  • Die blamabelste Besichtigung

  • Der sozialistische Mensch

  • Vergeßlicher Juwelier

  • Kinderleichte Aufklärung

  • Die rentabelste Bratwurst

  • Künstlerische Umkehrung

  • Ungeschickter Kopist

  • Niederlage der Kunst

  • Am Klo festgeklebt

  • Kuh im Keller

  • Zu klug

  • Wieviel Kikeriki darf sein ?

  • Künstlerpech

  • Das verkannteste Kunstwerk




  • to the top

    Biblische Niederlage


    In biblischer Zeit pflegten sich fromme Männer, die Gott besonders nahe sein wollten, selbst zu kastrieren. Dazu Jesus (Matthäus 19,12): »Wer es fassen kann, der fasse es!«

    to the top

    Kaiserliche Fehlinverstition


    Wahrhaft kaiserlich war die Fehlinvestition des Senators Didius.

    Sie fand im Jahre 193 nach Christus in Rom statt. Die Garde putschte und stürzte den Kaiser. Weil man Geld brauchte, suchte man einen neuen Kaiser durch Versteigerung des Titels. Bei 300 Millionen Sesterzen erhielt der Senator Didius den Zuschlag.

    Aber Didius war ziemlich unbeliebt, und so konnte er sich trotz seines Geldes nur 66 Tage bis zum nächsten Putsch an der Macht halten.

    to the top

    Erfolglose Suche


    Völlig erfolglos blieb die Suche von Polizei, Feuerwehr, Bundeswehr, den Eltern und Nachbarn nach zwei Kindern:

    dem elfjährigen Matthias und der achtjährigen Kathrin. Sieben Tage lang blieben sie verschollen. Aus Wut über eine Strafe haben sich die beiden mit einigen Konservendosen, einem Taschenmesser und einigen Kerzen genial versteckt: 500 Meter weit vom Elternhaus entfernt auf einem Hochsitz.

    Während alle nach ihnen suchten sogar Bundeswehrhubschrauber wurden eingesetzt, amüsierten sich die beiden königlich über die Aufregung. Und sie versorgten sich wenn der Hunger kam mit neuen Decken und Lebensmitteln aus dem Elternhaus. Ein Bauer entdeckte sie schließlich.

    »Wir hätten es noch wochenlang dort aushalten können«, behaupteten die beiden Vielgesuchten hinterher.

    to the top

    Die langwierigste Überprüfung


    Die langwierigste Überprüfung Am 3. April 1231 dekretierte Papst Gregor IX.:

    »Die Bücher des Aristoteles über die Natur dürfen nicht gelesen werden, bis sie überprüft und verbessert worden sind.«

    Am 23. April 1231 bestimmte ein päpstliches Breve eine Reihe von Theologen für diese Aufgabe, die bis heute (1998) noch nicht gelöst wurde.

    to the top

    Der langweiligste Prediger


    Pater Frederick Denison Maurice, der im vorigen Jahrhundert in London wirkte, war berühmt für seine einschläfernden Predigten.

    Die Wirkung war so suggestiv, daß während seiner inhaltlich gänzlich unverständlichen Elaborate die Kirchengemeinde regelmäßig einschlummerte. Auch der König von England ließ es sich nicht nehmen, hin und wieder einen entspannenden Gottesdienst mit Pater Maurice zu genießen.

    Nur einmal in seiner langen Predigerkarriere sah sich der Pater zu einem Eingriff in den frommen Schlaf eines Gemeindemitglieds genötigt. »Lord Lauderdalee, herrschte er diesen an, »Sie werden mit Ihrem lauten Geschnarche noch den König wecken.

    Nehmen Sie sich doch etwas zusammen!« Nach dieser Ermahnung kam es zu keinen neuen Störungen.

    to the top

    Als Stadtkämmerer ungeeignet


    Einen im Amt untadeligen, aber politisch absolut untragbaren Leiter des kommunalen Finanzressorts hatte sich Anfang der sechziger Jahre die sozialdemokratische Mehrheit der Stadt Offenbach in den Magistrat geholt.

    Der Stadtkämmerer wurde beim Bücherklauen in einer Buchhandlung der Nachbarstadt erwischt. Nachforschungen der Staatsanwaltschaft ergaben, daß der Wahlbeamte unter falschem Namen eigens eine Wohnung gemietet hatte, in der er Tausende gestohlener Bücher aufbewahrte.

    Im gerichtspsychologischen Gutachten wurde dem Stadtkämmerer krankhafte Kleptomanie attestiert.

    to the top

    Die blamabelste Besichtigung


    Eine Gruppe deutscher Korrespondenten fuhr im November 1980 im Bus von Moskau zur Besichtigung einer Kolchose.

    Angekommen, wurden sie kaum wahrgenommen: Der Kolchosvorsitzende saß in Pantoffeln vor einer Flasche Bier. Man stellte fest, daß der Bus zur falschen Kolchos gefahren war. Der Reiseleiter versuchte, den richtigen Kolchos ausfindig zu machen. Vergeblich. Inzwischen wollten die Journalisten aussteigen.

    Der Reiseleiter bekniete den Vorsitzenden, irgend etwas zu zeigen. Der schüttelte den Kopf: »Der Kuhstall ist nicht ausgemistet, die Melkmaschine ist kaputt. Mit der Ernte haben wir noch nicht angefangen, denn der Mähdrescher liegt im Graben.

    « Den Journalisten wurde es zu langweilig, und sie fingen.an, im Bus zu toben. »Zeigen Sie ihnen halt irgendwas, flehte der Reiseleiter. »Na gut«, sagte der Vorsitzende resignierend.

    »Sollen sie doch aussteigen und uns verleumden.«

    to the top

    Der sozialistische Mensch


    Besondere Schwierigkeiten hat das Sowjetsystem nach wie vor mit dem »sozialistischen Menschen«.

    Über einen eklatanten Rückschlag bei der Formung dieser überlegenen kommunistischen Spezies berichtete die Zeitung »Sozialistitscheskaja Industrijae: Genosse Bugaj, Arbeiter in der Schokoladenfabrik »Bolschewik«, hat ein Hobby:

    Er treibt sich lieber herum, anstatt zu arbeiten. Das tut er so ausgiebig, daß eines Tages ein Kollektiv auf ihn schimpft. Das tut ihm irgendwie leid, und er zeigt Reue: In der Bierkneipe in der Begowaja-Straße in Moskau besorgt er sich vom Genossen Schtscherbin gegen ein paar Gläschen Bier ein Papierchen mit Stempel und Briefkopf: ein Attest.

    Die Diagnose stellt er sich selbst, zehn Tage, findet er, muß er sich mindestens auskurieren. Geriosse Bugaj ist keine Ausnahme: In den schwierigen Augenblicken des Lebens half Genosse Schtscherbin jedem beliebigen Faulpelz mit einer Arbeitsbefreiung aus. Dabei war er gar kein Arzt, sondern nur Sanitäter. Begonnen hatte seine Karriere damit, daß er irgendwann im Hinterhof des Botkin-Krankenhauses alte Stempel und Formulare ausfindig machte. Nun, Brüderchen, sagte er sich, säufst du auf Kosten der Drükkeberger. Nur die Arzt-Unterschriften fehlten noch zu seinem Trinkerglück. Die kaufte der Genosse Schtscherbin für ein Glas Bier von einer zerrütteten Persönlichkeit, die dem Arzt Beneweskij den Unterschriftenstempel geklaut hatte, als dieser sich einen Rausch ansoff. Doch die Botkin-Formulare reichten nicht lange: die Nachfrage war riesig. Nachschub besorgte Genosse Schtscherbin sich dann im Moskauer Krebsforschungsinstitut, wo er zeitweilig als Schlosser arbeitete. Genosse Bugaj wurde seines volkswirtschaftlich wenig nützlichen Verhaltens überführt und von einem Volksgericht zu einem Jahr Besserungsarbeit verurteilt, doch nach sechs Monaten ging er wieder spazieren. Natürlich suchte er den Genossen Schtscherbin, doch der war weg; statt dessen fand er einen gewissen Tolja, der ihm gegen eine Flasche Wodka ein Attest der Poliklinik Nr. 12 des Moskauer Bezirks Chimki verschaffte.

    Am Arbeitsplatz fehlte auch der Polierer Makarow aus einer Moskauer Kühlschrankfabrik: »Hast du kein Gewissen«, fragte ihn das Kollektiv. Er hatte eins und legte ein Attest vor: Magenbeschwerden. Das Recht auf diese Krankheit hat jeder Alkoholiker.

    Die Verwaltung der Fabrik war zufrieden, und niemand fragte danach, warum Makarow bis ans andere Ende der Stadt gefahren war, um sich krankschreiben zu lassen, wo es doch nahegelegene Polikliniken genug gab? Und warum das »Dokument« aus grauem Papier bestand statt aus dem gewöhnlich für diese Zwecke verwendeten Formular? Kurz und gut, Genosse Makarow fehlte insgesamt acht Monate. Der Lohn wurde ihm dann zwar gestrichen, doch seinen Arbeitsplatz behielt er. »Vielleicht«, sagt das Kollektiv, »hat er vergessen, wo er arbeitet?«

    Doch für Sklerose war er eigentlich noch zu jung. Und das Ende der Geschichte: Auch Genosse Makarow wurde verurteilt, zu zweieinhalb Jahren Haft.

    Doch dann hatte das Gericht doch Mitleid mit ihm und verwandelte die Strafe in zwei Jahre Besserungsarbeit...

    to the top

    Vergeßlicher Juwelier


    Ein Kaufmann aus Darmstadt, der knapp bei Kasse war, beauftragte über Mittelsmänner einen 37jährigen Antiquitätenhändler, eine Weißgolduhr im Werte von 50000 DM zu versilbern.

    Das Geschäft sollte im halbseidenen Milieu der Frankfurter Zuhälterszene abgewickelt werden. Als aber der Deal im Gange war, tauchte die Polizei auf, und der Händler wurde unter dem Verdacht der Hehlerei festgenommen. Er mußte mehrere Wochen in U-Haft verbringen, während die Polizei herauszukriegen versuchte, wem die Uhr rechtmäßig gehörte. Niemand fand sich. Auch der Darmstädter hatte offensichtlich Gründe, sich bedeckt zu halten.

    Die Polizei war ratlos. Und da der Untersuchungshäftling keck behauptete, ihm gehöre die Uhr, erhielt er sie schließlich ausgehändigt und wurde auf freien Fuß gesetzt. Auf Umwegen erfuhr der Darmstädter vom Stand der Dinge und verlangte von dem Antiquitätenhändler die Herausgabe des Wertstücks vergebens.

    Denn nun behauptete der Händler, die Uhr sei weg, er habe sie in einer Plastiktüte an der Straßenbahnhaltestelle vor einem Sachsenhäuser Apfelweinlokal liegenlassen.

    Auch vor Gericht war dem Antiquitätenhändler seine saublöde Ausrede mangels Beweisen nicht zu widerlegen. Daraufhin mußte der Mann aus Darmstadt Konkurs anmelden.

    to the top

    Kinderleichte Aufklärung


    Auch genial eingefädelte Straftaten schützen nicht vor blöden Zufällen.

    Zum Beweis hier drei Beispiele: 1. Martin Ealey entwendete im Mai 1972 in London einen Themse-Lastkahn.

    Er wurde unverzüglich entdeckt, weil am Tag der Tat die Dockarbeiter streikten und Martin als einziger auf dem Fluß herumtuckerte.

    2. Henk de Jong, der einen Juwelierladen in Den Haag ausgeräumt hatte, wurde noch in der Tatnacht geschnappt, weil er seinen Hund zurückgelassen hatte. Ein Polizist probierte es mit »Such's Herrchen!« und hatte Erfolg. Das kluge Tier führte die Kriminalbeamten geradenwegs zur Wohnung des Einbrechers.

    3. 1979 versuchte der Wiener Autodieb Felix G., ein gestohlenes Gefährt an dessen Eigentümer zu verkaufen. Das war ein unverschuldeter Fehler, der Felix acht Monate Gefängnis einbrachte.

    to the top

    Die rentabelste Bratwurst


    Wegen einer Bratwurst verlor der Fußballclub Wormatia Worms seinen Tormann Peter Boom im Frühjahr 1981.

    Denn beim Spiel gegen den FSV Frankfurt war der Ersatztormann Boom plötzlich verschwunden. Er stand am Imbißstand und verzehrte eine Bratwurst im Werte von DM 1,70. Die Quittung: sofortige Kündigung des Vereins. Das ließ sich der Bratwurstfreund nicht gefallen und klagte.

    Vor Gericht bekam er recht: Wormatia Worms mußte ihn noch eine Saison weiterbezahlen. Jetzt konnte er Bratwürste essen, soviel er wollte: Bei dem Gerichtsurteil ging es um eine Summe von 40000 Mark.

    to the top

    Künstlerische Umkehrung


    Eine künstlerische Umkehrung, die 47 Tage lang unentdeckt blieb, erlebte das Museum of Modern Art in New York.

    Man schätzt, daß ungefähr 116000 Besucher »Le Bateau« von Henri Matisse betrachteten das umgekehrt aufgehängt war.

    Der Sohn des Künstlers erst bemerkte den Fehler. Das Gemälde zeigt ein Boot und Wolken, die sich im Wasser spiegeln.

    to the top

    Ungeschickter Kopist


    Auf großes kriminelles Interesse trifft Rembrandts Gemälde »Ölportrait« von Jakob de Gheyn II, dessen Wert auf ca. 4,5 Millionen DM geschätzt wird.

    Denn es ist jetzt zum drittenmal aus einer Londoner Galerie gestohlen worden. Einer der drei Diebe, ein Radfahrer, trug das Gemälde unter seinem Regenmantel versteckt, als ihn die Polizei verhaftete.

    Er habe das Bild nur kopieren wollen, erklärte der ungeschickte Kunstenthusiast.

    to the top

    Niederlage der Kunst


    Eine Niederlage japanischer Kunst erlebten alle Besucher einer Ausstellung in Berkeley, Kalifornien.

    Dort stellte » Yakamura Farben und Formen« aus. Leuchtende, bizarre abstrakte Gemälde, die schnell ihren Liebhaber fanden; bis zu 3000 DM pro Stück war man bereit zu zahlen. Besonders gespannt war man auf den Künstler, den man noch am gleichen Abend persönlich kennenlernen sollte.

    Er stellte sich auch vor: der Schimpanse »Gerhard« aus dem Zirkus, der gerade in Berkeley Station machte.

    Der Erlös der Bilder soweit man nicht das Geld zurückzahlen mußte ging an eine karitative Organisation.

    to the top

    Am Klo festgeklebt


    Ein Mann hat ein Spielkasino im US-Bundesstaat Philadelphia auf 50 000 Dollar verklagt, weil sein Hintern auf einer Toilettenbrille festgeklebt war.

    Die Brille sei von jemandem mit Kleber beschmiert worden, erinnerte sich Charles Hales an den Vorfall aus dem Jahr 1995.

    Er habe von einem Sicherheitsmann begleitet und nur mit einem Handtuch bedeckt durch den Saal laufen müssen, bevor er von dem Anhängsel befreit worden sei.

    to the top

    Kuh im Keller


    Tierliebe hat einer türkischen Familie ein unlösbares Problem beschert:

    Nach fünfjähriger Wohngemeinschaft mit einer Kuh haben die Nachbarn vom Stallgeruch die Nase voll und wollen das Rindvieh aus dem Haus verbannen. Die Kuh, im Kälbchenalter von drei Monaten im Keller des Mehrfamilienhauses einquartiert, paßt inzwischen nicht mehr durch die Tür. Nun rätseln alle, wie man die Kuh aus dem Keller bekommt.

    to the top

    Zu klug


    Das hatte sich Mary Jefferson (53) nicht träumen lassen. Die Sekretärin aus Reading (England) verbesserte in Briefen immer wieder die Rechtschreibung ihres Chefs - gekündigt !.

    to the top

    Wieviel Kikeriki darf sein ?


    Mit einem richterlichen Konzept sind neun Hähne und elf Hühner im badenwürttembergischen Städtchen Ottenbach verpflichtet worden, nur noch zu bestimmten Zeiten zu krähen und zu gackern.

    Ein Taubenzüchter fühlte sich gestört vom Kikeriki der neun zuchthähne des Nachbarn, das ihn oft bereits um 03:30 Uhr früh aus dem Schlaf riß. Allein an einem Sonntagmorgen hätten sie 359 mal gekräht.

    In dem Vergleich legten das Gericht minutiös fest, wann die Hähne und Hühner im Freien krähen und gackern dürfen.

    to the top

    Künstlerpech


    Blöde lachend und wirres Zeug vor sich hinstammelnd, wurde in Caracas (Venezuela) ein Einbrecher ertappt. Der Mann hatte fünf Stunden schwer gearbeitet, um einen Panzerschrank zu knacken.

    Alles, was er darin fand, war ein Plakatentwurf für die Kampagne: "Verbrechen lohnt nicht."

    to the top

    Das verkannteste Kunstwerk


    Als das verkannteste Kunstwerk der bildenden Kunst ging die Badewanne des Düsseldorfer Kunstprofessors Josef Beuys in die Kunstgeschichte ein.

    Das Objekt, eine Emailbadewanne, die mit Heftpflaster und Mull beklebt war, wurde während der Vorbereitungsarbeiten zu einer Ausstellung im Depot von Schloß Morsbroich bei Leverkusen aufbewahrt. Im gleichen Raum lagerte auch die Bestuhlung des Kulturzentrums, die von den Frauen des SPD-Ortsvereins Leverkusen-Alkenrath für eine der 1978er Wahlveranstaltungen benötigt wurde.

    Die Frauen hatten nicht nur für eine prominente Rednerin gesorgt, sondern auch für Bier. Nur mit der Kühlung haperte es. In Ermangelung eines anderen Behältnisses bediente man sich der in den Augen der Frauen etwas schmuddeligen Badewanne.

    Das von Beuys absichtsvoll angebrachte Heftpflaster wurde abgepult, die Wanne tüchtig gescheuert, kaltes Wasser rein, fertig war die improvisierte Bierkühlanlage der patenten Frauen. Die SPDlerinnen ahnten nicht, was sie da angerichtet hatten.

    Das Kunstwerk war nämlich von der Versicherung mit 56 000 DM taxiert worden, und Besitzer Lutz Schirmer, ein Münchner Verleger, bestand auf der vollen Erstattung des Schadens.






    Kommentare/Vorschläge: